Mitarbeiter v.l.

  1. T. Littwin  - Geschäftsführer
  2. A. Leymannek  - Projektleiterin 
  3. A. Göldenitz  - Öffentlichkeitsarbeit
  4. A. Krempien  - Verwaltung
  5. N. Schreiber  - Beratung
  6. K. Herold - Beratung

Ihre Kontaktmöglichkeiten

VSP gemeinnützige GmbH
Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge plus (NAFplus)
Mecklenburgstraße 9
19053 Schwerin

Tel.:  0385 - 555 720 - 0
Fax   0385 - 555 720 - 29

 

Tel.: 0385 - 555 720 - 24 (Projektleitung/ÖA)
Tel.: 0385 - 555 720 - 20 (Verwaltung)
Tel.: 0385 - 555 720 - 21/25 (Beratung)

 

1. Mai – Tag der Arbeit 2017

Zusammen mit anderen Vereinen, Verbänden und Institutionen beteiligen wir uns auch in diesem Jahr an der DGB-Veranstaltung zum 'Tag der Arbeit' auf dem Markt in Schwerin. Das diesjährige Motto lautet: "Wir sind viele. Wir sind eins."

Besuchen Sie uns in der Zeit von 10.45-13.00 Uhr auf dem Familienfest und kommen Sie mit uns ins Gespräch. Wir freuen uns auf viele Besucher!

 

 

Der ESF auf Tour in Güstrow:

Das Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge plus präsentierte sich

 

Am 09. und 10. Juli 2016 präsentierte sich der Europäische Sozialfonds (ESF) im Rahmen des Mecklenburg-Vorpommern-Tages in Güstrow. Es ging darum zu zeigen, wie vielfältig der ESF vor Ort unterstützen kann. Wir waren dabei und präsentieren uns zusammen mit den Projekten „IQ Servicestelle Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung Westmecklenburg“ sowie dem „Verbundprojekt IC-MV – Integrationscoaching für junge Arbeitslose in MV“.

Weiterführende Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des ESF:

 http://www.esf.de/portal/SharedDocs/Meldungen/DE/2016/2016-07-12-esf-tour-guestrow.html

 

120 Schüler als "Flüchtling für einen Tag" auf der Insel Kaninchenwerder

 

Schwerin, 09.06.16 – Am gestrigen Mittwoch, den 8. Juni 2016 veranstaltete das ‚Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge plus‘ bereits zum 6. Mal das erlebnispädagogische Planspiel „Flüchtling für einen Tag“ auf der Insel Kaninchenwerder.  

Über 120 Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren aus drei Schweriner Schulen sowie zwei Schulen aus Dorf Mecklenburg erlebten an diesem Tag, wie sich ein Flüchtling fühlt, der seine Heimat verlassen muss und in ein fremdes Land wie Deutschland kommt. Die Schüler sollten nachvollziehen können was es heißt, sich in einem fremden Land, mit fremder Sprache, mit fremden Regeln, mit fremder Kultur und Logik, mit wenig Hab und Gut fortzubewegen und dort die ihnen gestellten Aufgaben zu erfüllen, um eine neue Heimat zu finden. 

 Bereits im Vorfeld bekamen die Teilnehmer einen fiktiven Lebenslauf, komplett mit Namen, Nationalität, Fluchtgründen und einem kurzen Überblick über die Situation in ihrem “Heimatland“. Sie schlüpften in die Rolle eines Flüchtlings, der z.T. keinerlei Kenntnisse der deutschen Sprache hat, oder gar Analphabet ist.

 Auf der Insel kämpften die Teilnehmer an 9 Stationen mit den bürokratischen Hürden, die jeder Flüchtling bei und nach der Einreise zu überwinden hat; fand sich in der Erstaufnahmeeinrichtung wieder, besuchte Ausländerbehörde, Sozialamt, Jobcenter und die Beratungsstelle, nahm an einem Sprachkurs teil oder landete in Abschiebehaft, wo Rechtsanwälte zu Hilfe kamen. Die Unterbringung erfolgte in einer Gemeinschaftsunterkunft auf 6m2 pro Flüchtling.

 Ähnlich der „Flüchtlinge“ schlüpften auch die Akteure, 45 ehrenamtlichen Erwachsenen aus verschiedensten Institutionen (Arbeitsverwaltung, Stadtverwaltung, Bildungsträgern, Flüchtlingsrat e.V.), in Rollen von Mitarbeitern der unterschiedlichsten Institutionen, um auch die Hilfen zu reflektieren.  

 Die Teilnehmer, größtenteils 15-17 Jahre alt, nahmen ihre Rollen während des Spiels sehr ernst und durchlebten alle Schwierigkeiten und Hürden in der eigenen Haut. Viele von Ihnen berichteten im anschließenden Feedback, dass sie sich die Situation der in Deutschland ankommenden Flüchtlinge so nicht vorgestellt hätten.

Finanziell unterstützt wurde die Durchführung der Veranstaltung durch den Flüchtlingsrat Mecklenburg-Vorpommern e.V., der u.a. die Kosten für die Überfahrt mit der Weißen Flotte übernahm. 


1. Platz beim DEICHMANN-Förderpreis für Integration

 

Schwerin, 10.11.2015 - Die Verbund für Soziale Projekte gGmbH (VSP gGmbH) erhielt heute in Düsseldorf den 1. Preis des DEICHMANN-Förderpreises für Integration in der Kategorie „Berufliche Förderung durch Vereine, öffentliche Initiativen und kirchliche Organisationen“. Die VSP gGmbH koordiniert gemeinsam mit fünf Partnern in Mecklenburg-Vorpommern seit 2008 das „Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge“. Das Netzwerk integriert u.a. junge Flüchtlinge in den deutschen Arbeits- und Ausbildungsmarkt. Für dieses Engagement wurde dem gemeinnützigen Unternehmen ein Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro durch den Initiator des Förderpreises, Heinrich Deichmann, überreicht.

Link zur kompletten Presseinformation der Deichmann-Stiftung


Hesse übergibt Förderpreis an „Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge“

Schwerin, 10.09.2015 - Integrationsministerin Birgit Hesse hat am Donnerstag in Schwerin den Deichmann-Förderpreis an das „Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge“ verliehen. „Das Netzwerk hat es auf hervorragende Weise verstanden und in die Tat umgesetzt, dass der Kontakt zu Kollegen und selbst verdientes Geld helfen, seinen Platz in der Gesellschaft zu finden und sich als ein Teil davon zu fühlen“, sagte Hesse bei der Preisverleihung. Gemeinsam mit Silke Janssen von Deichmann übergab die Ministerin den Preis und dankte dem Unternehmen herzlich für sein Engagement bei der Integration. 
Das „Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge“ ist ein Projekt des Verbundes für soziale Projekte (VSP) in Schwerin. Mit der Auszeichnung ist ein Preisgeld von 1.000 Euro verbunden. Hesse hob bei der Preisverleihung auch die langjährige Arbeit des Verbundes hervor. „Bereits 2009 hat der VSP begonnen, sich um die Integration von Flüchtlingen auf dem Arbeitsmarkt zu engagieren. Mit den steigenden Flüchtlingszahlen wird die Aufgabe, sie bei ihrem Start ins Berufsleben in unserem Land zu begleiten, sie intensiv zu betreuen und zu unterstützen, immer größer, immer drängender, immer wichtiger. Das gilt auch und gerade für junge Menschen. 

Das `Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge´ schafft Perspektiven. Und die werden dringend gebraucht“, so Hesse. Die Ministerin dankte allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr engagiertes Handel zum Wohle der Flüchtlinge. „Wer sich die Lage in den Krisengebieten im Nahen und Mittleren Osten anschaut, begreift, dass Europa auch in den kommenden Wochen und Monaten Flüchtlinge aufnehmen wird. Zunächst ist es wichtig, dass die Männer, Frauen und Kinder in Sicherheit sind und versorgt werden. Der nächste Schritt muss aber die Integration sein, um den Menschen eine Perspektive zu geben. Ohne Sprachkenntnisse und Arbeit wären alle diese Versuche zum Scheitern verurteilt.“ 

Quelle: Pressemitteilung Nummer 088 vom 10.09.2015 

Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales Mecklenburg-Vorpommern

Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages besucht 'Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge plus' in Schwerin

Schwerin, 09.07.2015 – Am gestrigen Donnerstag besuchte die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Petra Pau, das „Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge plus“ in Schwerin und informierte sich über die Arbeit des Netzwerkes.

Besuch Frau Pau

 

'Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge plus' erhält Spende

Der Landtag in Schwerin hat am 2. Juli 2015 mit einem Sommerfest die parlamentarische Saison ausklingen lassen. Zur Tradition des Festes gehört eine Tombola, deren Erlös in diesem Jahr an uns gegangen ist. 
Wir freuen und sehr darüber und danken für die Unterstützung unserer Arbeit! Damit ist es uns möglich, viele gute und wichtige Vorhaben für eine Integration der ankommenden Menschen in unserem Land zu realisieren.

 

Sommerfest LT

 

Netzwerk kann Flüchtlingsarbeit fortsetzen

Flüchtlinge werden weitere 4 Jahre auf ihrem Weg in Arbeit

und Ausbildung unterstützt

Schwerin, 01.07.15 – Das ‚Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge‘ setzt sich seit 2009 dafür ein, Bleibeberechtigte und Flüchtlinge in Mecklenburg-Vorpommern auf ihrem Weg in Arbeit und Ausbildung zu unterstützen. Am gestrigen Dienstag, d. 30.06.2015, schloss das Projekt nach 6 Jahren formal seine Arbeit mit der Beendigung der Förderung ab.

Am 29. Juni kam die erfreuliche Nachricht, dass das Projekt seine Arbeit am 1. Juli als „Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge plus (NAFplus)“ fortsetzen kann. Netzwerkkoordinatorin Angela Leymannek: „Besonders im Hinblick auf die ankommenden Flüchtlingsströme freuen wir uns sehr, dass wir die Flüchtlinge auf ihrem Weg in den Arbeitsmarkt und Ausbildung unterstützen können und sie somit einen großen Schritt in Richtung Integration machen. In den letzten 6 Jahren haben wir ein landesweites Netzwerk mit vielen Partnern gegründet, welches unbedingt erhalten werden sollte.“

Die Arbeit des NAFplus zielt auf eine frühzeitige, nachhaltige und umfassende Integration von Asylbewerbern und Flüchtlingen in den ersten Arbeitsmarkt bzw. in betriebliche Ausbildungsverhältnisse und bindet jugendliche Flüchtlinge in Schulausbildung ein. Die ProjektteilnehmerInnen sollen über eine geeignete Unterstützungsstruktur in die Lage versetzt werden, für ihren Lebensunterhalt selbst sorgen zu können und ihren Lebensmittelpunkt durch sozialversicherungspflichtige Arbeit in Mecklenburg-Vorpommern zu finden. Es geht im besonderen Maße um ein optimiertes Übergangsmanagement Schule/Beruf für jugendliche Flüchtlinge und Erschließung deren Potenzials für die Wirtschaft im Bundesland MV. Eingebunden werden die Projektmaßnahmen in eine projektinitiierte Verbesserung der strukturellen Schnittstellen zu Arbeitsverwaltung, Unternehmen, Ausländerbehörden und kommunalen und Landesbehörden sowie eine optimierte Netzwerkstruktur zu weiteren beteiligten Akteuren.

 

"Tag der offenen Tür" im Landtag. Das 'Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge' war dabei!

Am Sonntag, den 21. Juni 2015 fand der diesjährige Tag der offenen Tür des Landtages Mecklenburg-Vorpommern statt. Im Burggarten der Schlossinsel präsentierten wir uns im Rahmen der WIR-Meile zusammen mit zahlreichen Vereine, Verbände und Institutionen den knapp 30.000 Besuchern.

 

TdoT Landtag

Erfolgreicher 'Flüchtling für einen Tag' am 11. Juni 2015 auf der Insel Kaninchenwerder!

Auch in diesem Jahr erreichten mehrere Boote mit über 100 Flüchtlingen die Insel Kaninchenwerder. Die Flüchtlinge wurden an der Grenze der Inselpolizei übergeben und erst einmal in die Erstaufnahmeeinrichtung gebracht.

Dies sind Eindrücke unseres erlebnispädagogischen Planspiels, das am 11. Juni 2015 bereits zum fünften Mal auf der Insel Kaninchenwerder unter unserer Federführung und Beteiligung vieler weiterer Akteure von Organisationen der Sozialen Arbeit stattfand.

120 Jugendliche aus Schweriner Schulen und interessierte Bürger erlebten an diesem Tag, wie sich ein Flüchtling fühlt, der seine Heimat verlassen muss und in ein fremdes Land wie Deutschland kommt.

Bereits im Vorfeld bekamen die Teilnehmer einen fiktiven Lebenslauf, komplett mit Namen, Nationalität, Fluchtgründen und einem kurzen Überblick über die Situation in ihrem “Heimatland“. Sie schlüpften in die Rolle eines Flüchtlings, der z.T. keinerlei Kenntnisse der deutschen Sprache hat, oder gar Analphabet ist.

Auf der Insel kämpften die Teilnehmer an 9 Stationen mit den bürokratischen Hürden, die jeder Flüchtling bei und nach der Einreise zu überwinden hat; fand sich in der Erstaufnahmeeinrichtung wieder, besuchte Ausländerbehörde, Sozialamt, Jobcenter und die Beratungsstelle, nahm an einem Sprachkurs teil, oder landete in Abschiebehaft, wo (echte) Rechtsanwälte zu Hilfe kamen. Die Unterbringung erfolgte in einer Gemeinschaftsunterkunft auf 6m2 pro Flüchtling.

Ähnlich der „Flüchtlinge“ schlüpften auch unsere Akteure in Rollen von Mitarbeitern der unterschiedlichsten Institutionen, um auch die Hilfen zu reflektieren.

Die Teilnehmer, größtenteils 15-17 Jahre alt, nahmen ihre Rollen während des Spiels sehr ernst und durchlebten alle Schwierigkeiten und Hürden in der eigenen Haut. Viele von Ihnen berichteten im anschließenden Feedback, dass sie sich die Situation der in Deutschland ankommenden Flüchtlinge so nicht vorgestellt hätten.  

Im Ergebnis kann das gemeinsame Planspiel als großer Erfolg gewertet werden. Es ist durch eine in weiten Teilen authentische Abbildung der Problematik gelungen, für die schwierige Lebenssituation der Flüchtlinge zu sensibilisieren.

 

FET 2015

 


1. Mai – Tag der Arbeit 2015

Zusammen mit anderen Vereinen, Verbänden und Institutionen beteiligten wir uns auch in diesem Jahr an der DGB-Veranstaltung zum Tag der Arbeit auf dem Markt in Schwerin. Hier machten wir auf aktuelle Programme aufmerksam und informierten über unsere Arbeit. Begleitet wurde die vom DGB rganisierte Veranstaltung von einem bunten Rahmenprogramm.

1. Mai

WIR-Aktionstag am 21. Februar 2015 im Schweriner Schlosspark-Center. Das Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge war dabei!

Am Samstag, den 21. März 2015 fand zum wiederholten Mal der WIR-Aktionstag im Erdgeschoss des Schweriner Schlosspark-Centers statt. Wir kamen an diesem Tag mit vielen Besuchern ins Gespräch, informierten über unsere Arbeit und konnten zu einer inhaltlichen Auseinandersetzung  mit politischem Extremismus und zu persönlichen Engagement für eine aktive, vielfältige, tolerante und weltoffene Gesellschaft anregen. Auch konnten wir viele Fragen von Passanten zu aktuellen Flüchtlingsthemen beantworten.

 

Aufmerksam und mit Besorgnis beobachtet das "Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge" die bundesweiten 'Pegida'-Proteste

Schwerin, 09.12.14 – Am gestrigen Montag, d. 08.12.2014, demonstrierten fast 20.000 Menschen in einer Anti-Islam-Kundgebung in der Sächsischen Hauptstadt Dresden. Die eine Hälfte, um den Zuzug von Ausländern zu begrenzen, die andere Hälfte dagegen und als Symbol gegen Intoleranz. Organisiert hatte die Demonstration die Initiative „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida), die ihren Ursprung in Dresden hat. Dem Aufruf hatten sich auch rechtsextreme Parteien angeschlossen.

‚Pegida‘ gewinnt seine Anhänger, indem Ängste mit vereinfachenden Parolen vor und halben Wahrheiten über den Islam, vor Überfremdung, der Zuwanderung vermeintlicher Wirtschaftsflüchtlinge geschürt werden. Den Schlagworten konnten sich auch viele Dresdner Bürger nicht entziehen und schlossen sich der Demonstration an. Rufe wie „Wir sind das Volk“ wurden hier in einen anderen Zusammenhang gebracht. Aus der Angst vor Salafisten entwickelt sich häufig eine pauschalisierte Kritik am Islam, hieraus erwächst Kritik an Ausländern und somit auch an Flüchtlingen.

Das „Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge MV“  ruft jeden Bürger auf, an einer Willkommenshaltung auch für Flüchtlinge festzuhalten. Wir fordern alle Beteiligten auf, einen besonnenen und von Respekt getragenen Dialog zu beginnen, in dem alle Aspekte gegenübergestellt und betrachtet werden. Es gilt, Unzufriedenheit von der Straße an den Tisch zu bringen! Der Ausländeranteil in Dresden beträgt gerade einmal 4 Prozent der Dresdner Gesamtbevölkerung. 

 

IKW - Interkulturelle Woche 2014 "Gemeinsamkeiten finden, Unterschiede feiern!" Besucher und Migranten bringen ihr Bild von Vielfalt auf Leinwände/Flüchtlingskinder bekommen Sandkasten

Schwerin, 19.09.14 – Am gestrigen Donnerstag lud  die VSP gGmbH im Rahmen der Interkulturellen Woche 2014 in die OASE DER VIELFALT ins Basement der Marienplatz-Galerie. 

Besucher hatten an diesem Tag die Möglichkeit, mit den Mitarbeitern des ‚Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge‘, des ‚IntegrationsFachDienstMigration‘, des 'IQ Netzwerk Mecklenburg-Vorpommern' und der ‚Willkommens-AG‘ ins Gespräch kommen, Flüchtlinge und Migrant_innen zu treffen, sich über die Arbeit der einzelnen Projekte zu informieren und den Berater_innen vor Ort Fragen zu stellen.
Auf dem roten Sofa konnte ein Statement abgegeben werden, worauf es jedem bei der Integration ankommt. Viele Besucher nutzten diese Möglichkeit zum Gedankenaustausch und ließen sich auf dem Dialogsofa fotografieren. 
Das Thema ‚Vielfalt – Denke bunt‘ wurde von vielen Passanten und Besuchern unter künstlerischer Anleitung auf Leinwände gebracht. Die hier entstandenen facettenreichen Bilder werden in einer Ausstellung gezeigt werden. Ein Quiz mit migrationsrelevanten Fragen (Einbürgerungstest, Schätzfragen zum Ausländeranteil) rundet die Veranstaltung ab. 
Um 13.00 Uhr gab es einen ‚Willkommensdialog‘ unter Leitung von Alla Winkler aus dem Projekt ‚Willkommens-AG‘, mit der Leiterin der Ausländerbehörde, Andrea Eichstädt, dem Integrationsbeauftragten der Landeshauptstadt Schwerin, Dimitri Avramenko, und dem Geschäftsführer der VSP gGmbH, Thomas Littwin. Die Besucher beteiligten sich rege an diesem Austausch.
Der Kuchenbasar erzielte einen Erlös von 90 Euro. Hiervon soll ein Sandkasten für Flüchtlingskinder in Parchim angeschafft werden. 
Die Gastgeber der OASE DER VIELFALT sehen die mittlerweile dritte Veranstaltung als wichtige Plattform, um die Öffentlichkeit auf die Belange von Flüchtlingen aufmerksam zu machen und für dieses aktuelle Thema zu sensibilisieren.
Besucher und Migranten bringen ihr Bild von Vielfalt auf Leinwände
 
 

Planspiel FLÜCHTLING FÜR EINEN TAG in Workshop weiterentwickelt

Zu einem Workshop trafen sich Akteure und Mitwirkende des Planspiels 'Flüchtling für einen Tag' am 8. Mai 2014 in den Räumen der Friedrich-Ebert-Stiftung, um das Planspiel zukunftsweisend zu optimieren. Die Teilnehmer erarbeiteten in drei Arbeitsgruppen verschiedene Themenbereiche, präsentierten im Anschluss ihre Ergebnisse und stellten diese zur Diskussion.

Nach dem Workshop erfolgt die Weiterentwicklung des Planspiels nun in 4 Arbeitsgruppen, so dass das Planspiel „Flüchtling für einen Tag“ 2015 in überarbeiteter Form stattfinden kann.

01. Mai 2014 - Tag der Arbeit

Auch in diesem Jahr beteiligte sich das Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge an der DGB-Veranstaltung zum Tag der Arbeit auf dem Markt in Schwerin. Zusammen mit anderen Vereinen, Verbänden und Institutionen machten wir auf aktuelle Programme aufmerksam und informierten über unsere Arbeit. Begleitet wurde die vom DGB Nord organisierte Veranstaltung von einem bunten Rahmenprogramm.

WIR-Aktionstag 2014 am 15. März 2014 im Schweriner Schlosspark-Center - Das Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge war dabei!

Bild WIR AT 15.02.2014

Am Samstag, den 15. März 2014 fand zum wiederholten Mal der WIR-Aktionstag im Erdgeschoss des Schweriner Schlosspark-Centers statt. Vereine, Verbände und Institutionen präsentierten sich mit einem breiten Angebot und informierten über die vielfältigen Möglichkeiten zivilgesellschaftlichen Engagements um zu verdeutlichten, welche zentrale Bedeutung unsere demokratischen Grundwerte haben.

Auch das Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge war dabei! Wir kamen dabei mit vielen interessierten Besuchern und Passanten ins Gespräch und informierten über unsere Arbeit. 

 

Neuauflage der Broschüre

"FLÜCHTLINGE - Ein Leitfaden zu Arbeitsmarktzugang und -förderung"

Die Neuauflage der Broschüre mit den aktuellen Gesetzänderungen ist für Kundinnen und Kunden der Arbeitsagenturen und des JobCenters im Januar 2014 erschienen und steht hier zum Download bereit:

(Titelbild anklicken...)